Projekt zur Politischen Grundbildung

"Demokratie erfahren - Mitbestimmung und Teilhabe ermöglichen"

 

Lernen über Politik, Mit-Machen und Mit-Bestimmen

 

Wir haben Politik in leichter Sprache erlebt.

Wer macht die Regeln?

Was machen die Regeln mit meinem Alltag?

Wir haben darüber gesprochen.

Wir haben Ausstellungen besucht.

Wir sind zu wichtigen Orten gefahren.

Wir haben im Kurs zusammen gelernt.

Dabei haben wir interessante Menschen getroffen:

·         Politikerinnen      

·         Menschen aus anderen Ländern

Wir haben unsere Stadt besser kennengelernt:

·         Was wir selbst tun können.

·         Wen wir fragen.

·         Wem wir unsere Ideen erzählen.

·         Wer uns hilft.

Das Land Brandenburg hat dafür Geld gegeben.

 

Das Projekt zur Politischen Grundbildung war 2019/20 ein Modellprojekt an der Kreisvolkshochschule Uckermark.

Ein Handbuch mit unseren Erfahrungen und einer Materialsammlung ist zur Zeit in Druck.

Über die Kreisvolshoschule Uckermark kann es bestellt werden - oder (voräufige Version) HIER als PDF zum download

 

An der Foto-Sammlung arbeiten wir noch.

 

 

 

Dank

an die Mitwirkenden und Koopererationspartner*innen

KugendKella der evangelischen Gemeinde Templin, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, „Templiner Brotkorb“ des Vereins „Hilfe gegen die soziale Not, Templin“, Landesjugendring Brandenburg, Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. , Stadtverwaltung Templin und Bürgermeister Detlef Tabbert, Stadtverwaltung Prenzlau und Bürgermeister Henrdrik Sommer, Bürgerstiftung Barnim/Uckermark, Templiner Begegnungsstätte „Leuchtturm“ der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Birgit Bader (Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied Stadtverordnetenversammlung Templin und Kreistag Uckermark), Ludger Melters (CDU, Vorsitzender Stadtverordnetenversammlung Prenzlau), Uckermärkischer Seniorenverein Prenzlau e.V., Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg. Und Dank natürlich auch allen, die unser Angebot an Veranstaltungen, Exkursionen und Kursen angenommen haben

Mitgearbeitet haben für die Kreisvolkshochschule Uckermark:

Doris Steiger, Simone Schmidt, Julia Krause, Carsten Ablaß, Jeannette Stockmann de Caro, Katja Geulen, Karin Trentau

 

 

Projektleitung / Ansprechpersonen

Katja Geulen / Julia Krause

Telefon: 03984 2551

 

 

 

Hier gibt es Informationen zu den Projekt-Tagen:

Wir waren in Potsdam. Auch dazu gibt es einen Podcast

Im September 2020 haben wir die Einheits-Expo besucht. 

Es wurde an 30 Jahre Wieder-Vereinigung von Deutschland erinnert.

Hier der Podcast "UM-funk" zum Anhören.

 

Wir waren im Rathaus Templin. Dazu gibt es einen Podcast.

Im September 2020 waren wir im Rathaus in Templin.

Wir haben mit dem Bürger-Meister und einer Stadt-Politikerin gesprochen. Darüber, wie dort gearbeitet wird. Und wie Entscheidungen fallen.

Hier der Podcast "UM-funk" zum Anhören.

 

Wir sind im Film. 

Im Oktober 2020 haben wir 4 Filme aufgenommen. Wir erzählen darin, was wir gelernt haben

Wir haben über unser Projekt gesprochen 

Film über die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Film über Mit-Machen und Stadtpolitik

Film über Naturschutz

 

Wir haben am Wahl-O-Mat gewählt.

im August 2019 gab es in Templin, Schwedt und Prenzlau eine Ausstellung zur Wahl

Wir haben uns mit den Wahl-Programmen von Parteien beschäftigt.

 

Wir waren in Ravensbrück.

Im Mai 2019 und im August 2020 haben wir die Gedenkstätte Ravensbrück besucht.

Wir waren sehr beeindruckt - manche haben etwas dazu aufgeschrieben.

Hier der Link zu unserem Facebook-Eintrag

Auch die Templiner Zeitung hat darüber geschrieben.

 

Wir waren im Rathaus Prenzlau.

Im Oktober 2020 haben wir das Rathaus Prenzlau besucht.

Wir haben dem Bürger-Meister und einem Stadt-Verodneten Fragen gestellt.

 

Der Mitmach-Tag zum Thema "Wie werden Nachrichten gemacht" musste leider wegen Corona ausfallen. Wir wollen das noch nachholen. Auch einen MItmach-Tag im Rathaus Angermünde planen wir.

 - an dieser Seite wird noch gearbeitet -

Wir schreiben für alle Geschlechter. Auch wenn wir Frauen nennen, meinen wir Männer und Frauen. An gendergerechter einfacher Sprache arbeiten wir noch.


Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg (MBJS).