Pilgerweg Templin – Boitzenburg – ca. 24 km

Start an der Sankt-Maria-Magdalena-Kirche in Templin. Hinter der Kirche nehmen wir die Martin-Luther-Str. links. Nach der Stadtmauer schräg links, dann über der Holzbrücke.
Oben rechts in die Weinbergstr. (Schild: Fährkrug 4,8 km), dann rechts ab (Weinbergstr. 23). An der Kreuzung schräg links (Schild: Uferweg). Der Fußweg geht am Templiner Stadtsee entlang. Interessant der Eisenbahn-Garten.
An der Badestelle vorbei wird der Weg enger. Wir folgen ihm weiter (Schilder: Gleuenbrücke 2 km, Fährkrug 3,3 km). Der Weg wird zum engen Pfad, der sich am Gleuenfließ schlängelt. Am Ende gehen wir die kleine Treppe hoch und auf der Asphaltpiste rechts zur Gleuenbrücke. Links ist der Gleuensee.

Circa 100 m nach der Brücke folgen wir einem dünnen Pfad links (Strommast) und erreichen eine Forststraße. Bald kommen wir zu einer Kreuzung (Schild nach rechts: Fährkrug 1,5 km). Wir biegen in die erste Forststraße links ab, an der Gabelung gehen wir rechts hoch zum Forsthaus. Wir lassen das Forsthaus links hinter uns und gehen in den Forstweg, der rechts aufsteigt. Dem folgen wir geradeaus und kreuzen eine Straße mit Autoverkehr.
Auf der anderer Seite zeigt ein Schild: Klosterwalde 4 km. Wir nehmen den Waldweg links, der sich durch den Wald schlängelt. Wir treffen einige Kreuzungen, bleiben geradeaus. Der Weg wird enger und steigt steil ab. Wir kommen in eine Schlucht (kaputte Brücke) und steigen auf der anderen Seite wieder auf.
Wir kreuzen einen befestigten Waldweg (rechts eine Schutzhütte).
Wir überqueren den Weg und folgen dem Schild: Klosterwalde 3,5 km. Der Weg schlängelt sich weiter. Wir verlassen ihn für einen kleinen Weg, der links steil absteigt (Schild: Klosterwalde 2 km). Unter uns der Kleine Dolgensee. Wir überqueren den Fließ auf der kleinen Brücke. Links die Klosterwalder Mühle (die bellenden Hunde sind eingeschlossen!). Auf der anderen Seite laufen wir auf breitem Weg geradeaus durch Felder (Stromzaun!) und Wälder. Wir erreichen den Friedhof von Klosterwalde.

An der Kreuzung mit der befahrenen Straße gehen wir erst links Richtung Dorfmitte (Abstecher bis Klosterwalder Kirche möglich), dann gleich an der nächsten Kreuzung rechts (das verwitterte Schild „Herzfelde 4,5 km“ ist durch das große weiße Schild „Fenster, Türen, Wintergärten“ versteckt). Nach einer Weile verwandelt sich der Weg in eine schöne Baumallee. Nachdem wir den Wald erreicht haben, gehen wir geradeaus an der Kreuzung und rechts an der Abzweigung. Wir befinden uns auf dem Steinhausener Weg, der in eine größere Straße mündet. Wir gehen links zur Dorfmitte und biegen dann rechts in die Busstraße ein (Kopfsteinpflaster). Am Ende zeigt ein Schild: Boitzenburg 12 km. Links ist die sehenswerte Kirche Herzfelde.

An der Kreuzung (markanter Turm des Herzfelder Schlosses) gehen wir rechts Richtung Wichmannsdorf. Wir folgen jetzt der kleinen, wenig befahrenen Straße zwischen hügeligen Feldern. Bald erscheint links der Trebowsee. Über Sternthal kommen wir nach Wichmannsdorf. Hier empfängt uns nicht nur die Kirche mit dem markanten Turm, sondern auch das Café Eigenart (Mi-So 14-18).

Am Dorfausgang folgen wir dem Schild „Boitzenburg 5 km/Rummelpforter Mühle“ rechts von der Hauptstraße. An der Gabelung links (Schild „Boitzenburg 4,4 km / Rummelpforter Mühle 0,5“). Nach den ersten Häusern steigt der Weg steil ab zu der ehemaligen Mühle, mit Mühlenteich. Wir überqueren den Fließ. Kurz darauf gehen wir links (Schild: Tiergarten/Boitzenburg 3 km /Verlobungsstein“) und gleich wieder rechts, auf einem schönen Waldweg. Bald sehen wir links von uns den malerischen Karpfenteich und kurz darauf erreichen wir eine Kreuzung. Links vor uns die Hirschbrücke.

Wir folgen dem Weg geradeaus (Schild: „Boitzenburg / Klosterruine“). Interessant ist ein kleiner Abstecher rechts (ca. 100 m) zum Verlobungsstein, wo alte Rituale noch leben.
Zwischen uralten Eichen setzen wir den Weg Richtung Boitzenburg fort und kommen zum „Jägerplatz“, einem schönen Ort, der zur Pause einlädt, mit vielen Infos über den „Tiergarten“.

Circa 500 m danach nehmen wir den schmalen Pfad links zur „Klosterruine“, die schon zwischen den Bäumen sichtbar ist.
(Ist dieser Weg überflutet, setzen wir geradeaus Richtung Boitzenburg fort und dann links zur Klosterruine)

Dann folgen wir dem Weg geradeaus Richtung „Willis Blick / Gutshof-Schloss“. Der kleine Abstecher zum Willis Blick gewährt einen schönen Blick auf die Mühle und den Mühlenteich.
An der Kreuzung angekommen, haben wir zwei Möglichkeiten:
1: geradeaus zum Schloss (Schild: Fasanengarten – Carolinenhain), um dann die Kirche zu erreichen, oder
2: direkt rechts „zum Wassersteig“ über der Brücke und dann links zur Kirche.