Spezial / Kursdetails

ZP3401 Meine Tage - ein Kurs für Frauen

Beginn So., 24.11.2019, 10:00 - 17:00 Uhr
Kursgebühr 36,00 € (aktuelles Entgelt)
Teilnehmerentgeltstaffelung 36 € (4-6 TN) 24 € (7-8 TN) (kE)
Dauer 1 x 8
Kursleitung Franziska Castro Camargo

Tage, Periode, Regel, Mondzeit - es gibt viele Begriffe für die Tage, an denen bei uns Frauen das Blut fließt. Begriffe, die wir benutzen, um das Blut nicht beim Namen zu nennen, um es zu verstecken. Auch in unserer aufgeklärten Zeit ist es oft schwierig, über Menstruation zu sprechen, so wie auch das Blut selbst möglichst unsichtbar sein soll.
Dass bei vielen Frauen in den verschiedenen Zyklusphasen jeweils andere Fähigkeiten und Talente besonders ausgeprägt sind, ist auch nicht immer leicht mit einer Gesellschaft zu vereinbaren, deren Lebensweise sich weit von natürlichen Rhythmen entfernt hat und in der oft gleichmäßige Leistungsfähigkeit erwartet wird.
Auch Frauen kennen oft nur teilweise die Vorgänge in ihrem Körper, viele leiden unter Menstruationsschmerzen.
Einen Tag lang werden wir uns auf verschiedene Weisen mit unserer monatlichen Blutung beschäftigen - in Gesprächen, mit Übungen zur Körperwahrnehmung, Bewegung und Anderem lernen wir Neues über uns und unseren Körper.
Je nach den Interessen der Teilnehmerinnen gibt es Informationen und Austausch zu den biologischen Vorgängen, natürlichen Möglichkeiten der Schmerzlinderung, Erfahrungen mit verschiedenen Hygieneprodukten (auch anderen als den bei uns allgemein üblichen), Empfängnisplanung und natürlicher Verhütung, zum Umgang mit der Menstruation in anderen Kulturen, zur kulturellen und persönlichen Bedeutung der Monatsblutung und zu den Möglichkeiten des Umgangs damit in unserem eigenen Leben.
Am Ende des Tages werden wir mit einem kleinen Ritual unsere Weiblichkeit, unsere Bäuche, unser Blut ehren.

Für das Material bittet die Dozentin um einen Unkostenbeitrag von 7 - 10 €.
Tage, Periode, Regel, Mondzeit - es gibt viele Begriffe für die Tage, an denen bei uns Frauen das Blut fließt. Begriffe, die wir benutzen, um das Blut nicht beim Namen zu nennen, um es zu verstecken. Auch in unserer aufgeklärten Zeit ist es oft schwierig, über Menstruation zu sprechen, so wie auch das Blut selbst möglichst unsichtbar sein soll.
Dass bei vielen Frauen in den verschiedenen Zyklusphasen jeweils andere Fähigkeiten und Talente besonders ausgeprägt sind, ist auch nicht immer leicht mit einer Gesellschaft zu vereinbaren, deren Lebensweise sich weit von natürlichen Rhythmen entfernt hat und in der oft gleichmäßige Leistungsfähigkeit erwartet wird.
Auch Frauen kennen oft nur teilweise die Vorgänge in ihrem Körper, viele leiden unter Menstruationsschmerzen.
Einen Tag lang werden wir uns auf verschiedene Weisen mit unserer monatlichen Blutung beschäftigen - in Gesprächen, mit Übungen zur Körperwahrnehmung, Bewegung und Anderem lernen wir Neues über uns und unseren Körper.
Je nach den Interessen der Teilnehmerinnen gibt es Informationen und Austausch zu den biologischen Vorgängen, natürlichen Möglichkeiten der Schmerzlinderung, Erfahrungen mit verschiedenen Hygieneprodukten (auch anderen als den bei uns allgemein üblichen), Empfängnisplanung und natürlicher Verhütung, zum Umgang mit der Menstruation in anderen Kulturen, zur kulturellen und persönlichen Bedeutung der Monatsblutung und zu den Möglichkeiten des Umgangs damit in unserem eigenen Leben.
Am Ende des Tages werden wir mit einem kleinen Ritual unsere Weiblichkeit, unsere Bäuche, unser Blut ehren.

Für das Material bittet die Dozentin um einen Unkostenbeitrag von 7 - 10 €.


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